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Ursachen für Inkontinenz

Inkontinenz – egal in welcher Form und Ausprägung – ist unangenehm für die betroffene Person. Manchmal entwickelt sich die Inkontinenz langsam und prägt sich stärker aus, einige Patienten dagegen sind ganz plötzlich davon betroffen.

Der Grund dafür ist, dass die Ursachen für eine Inkontinenz ganz unterschiedlich sein können. Folgend möchten wir Ihnen diese Ursachen einmal genauer erläutern.

 

Ursachen und Symptome für Inkontinenz

Eine Inkontinenz ist nicht zwangsläufig die eigentliche Krankheit. Häufig kann sie auch eine Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten sein. Dazu gehören unter anderem wassertreibende Präparate oder auch verschiedene Medikamente gegen Alzheimer. Hier gilt es, seinen behandelnden Arzt um Rat zu fragen.

In besonders vielen Fällen ist eine Inkontinenz vielmehr ein Symptom, das auf eine andere Krankheit oder einen bestimmten Zustand hinweist.

 

Nicht-neurologische Ursachen für Inkontinenz

  • Beckenbodenschwäche

    Hierbei handelt es sich um die Schwächung oder Beeinträchtigung der Muskulatur rund um die Blase. Die häufigsten Auslöser dafür sind Schwangerschaft/Geburt, chronische Bronchitis, physisch belastende Arbeit oder starkes Übergewicht mit zusätzlichem Druck auf die Blase.

  • Harnwegsinfektionen

  • Blasensteine

  • Entfernung der Prostata

  • Vergrößerung (BPH = Begnin Prostatic Hyperplasia) oder Erkrankungen der Prostata

    Im Zuge der sich vergrößernden oder verändernden Prostata können sich die Blasenbeschwerden verstärken.

  • Wechseljahre

    Auch hormonelle Veränderungen sind eine mögliche Ursache für eine Inkontinenz. Vor allem Frauen in ihren Wechseljahren können vermehrt an einer Blasenschwäche leiden.

  • Inkontinenz im Kindesalter

    Hier wird vor allem zwischen der kindlichen Inkontinenz und dem Bettnässen (Enuresis) unterschieden.

 

Neurologische Ursachen für Inkontinenz

 

• Parkinson
• Multiple Sklerose
• Alzheimer
• Schlaganfall
• Beeinträchtigung des Rückenmarks durch Verletzungen oder Spina bifida • Diabetes mellitus

 

In all diesen Fällen bekommt die betroffene Person aufgrund von Nervenabbau oder -schädigungen nicht mehr die entsprechend notwendigen Nervenimpulse vom Gehirn, um den Harndrang zu kontrollieren oder die Füllmenge der Blase einschätzen zu können.

 

Abhilfe bei verschiedenen Ursachen

Generell gilt es, bei einer vorherrschenden Inkontinenz die Ursache von einem Arzt diagnostizieren zu lassen. Dieser kann dann auch sinnvolle Therapieformen für die Inkontinenz verschreiben.

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